Gestern habe ich auf zdf.kultur Robert Plant mit seiner “Band Of Joy” gesehen und gehört. Sie stellten bei TheArtistsDen ihr Album von 2010
Band of Joyvor. Das Album ist wirklich gut und hörenswert. Aber es ist von so miserabler Soundqualität, so matschig und ohne jede Dynamik (DR = Dynamic Range 7) aufgenommen, dass ich es sicherlich nicht häufiger als zwei mal von Konserve hören werde. Robert Plant muss einen massiven Gehörschaden haben oder ich bin von besseren Aufnahmen verwöhnt. Auch sein letztes Album, das (was Musik, Gesang und Interpretation angeht) wunderbare Raising Sand war dumpf und matschig aufgenommen und im Vergleich etwa zu den Produktionen von Daniel Lanois nur mit Dröhnung zu ertragen. Vielleicht gibt Robert Plant ja endlich mal die Verantwortung für Sound und Aufnahme an einen fähigeren Produzenten ab.
Ganz anders der Live-Auftritt: Man mag Robert Plants exaltierte Handgymnastik rund um das Mikrofon finden, wie man will – der Mann ist ein Weiterlesen







