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	<description>kulturelle Ereignisse und was uns dazu einfällt</description>
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		<title>Postfeudal mit 300 Nullen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 24.01.1712 wurde Friedrich der Gro&#223;e geboren. Ein bedeutender Jahrestag in einer Gesellschaft, die sich postfeudal benimmt, adlige Gel-Bubis hofiert und ein Stadtschloss in der Berliner Mitte braucht, um sich gut zu f&#252;hlen. Die Akazien-Buchhandlung hat ein ganzes Fenster mit &#8230; <a href="http://www.kultur.che24.de/2012/01/postfeudal-mit-300-nullen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 24.01.1712 wurde <a title="Friedrich II. bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_II._%28Preu%C3%9Fen%29" target="_blank">Friedrich der Gro&#223;e</a> geboren. Ein bedeutender Jahrestag in einer Gesellschaft, die sich postfeudal benimmt, adlige Gel-Bubis hofiert und ein Stadtschloss in der Berliner Mitte braucht, um sich gut zu f&#252;hlen. Die Akazien-Buchhandlung hat ein ganzes Fenster mit Friedrichs dekoriert.</p>
<p>Mein Freund Heinz hat da ein Foto gemacht:</p>
<div id="attachment_994" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.kultur.che24.de/wp-content/uploads/2012/01/Friedrich-mit-der-Null.jpg"><img class="size-full wp-image-994" title="Friedrich mit der Null (Foto: Heinz Kleemann)" src="http://www.kultur.che24.de/wp-content/uploads/2012/01/Friedrich-mit-der-Null.jpg" alt="" width="600" height="800" /></a><p class="wp-caption-text">Friedrich mit der Null (Foto: Heinz Kleemann)</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>A Word About Jennifer Warnes</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 07:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Classic]]></category>
		<category><![CDATA[Singer]]></category>
		<category><![CDATA[Soundperle]]></category>
		<category><![CDATA[Vocal]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich gestern und heute zum wiederholten Male &#252;ber das Album von Jennifer Warnes gestolpert bin &#8211; und wieder fasziniert, kam das Deja Vu: Mein bescheidenes Ich hatte bereits vor etwa 6 Monaten mal was Treffendes &#252;ber diese S&#228;ngerin und &#8230; <a href="http://www.kultur.che24.de/2012/01/a-word-about-jennifer-warnes/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich gestern und heute zum wiederholten Male &#252;ber das Album <a href="http://www.amazon.de/Hunter-Jennifer-Warnes/dp/B00002487W%3FSubscriptionId%3D11J4ZTXZ66KXN1FM7W02%26tag%3Dkulturblogche-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB00002487W" title="Hunter" target="_blank"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41951KSY7EL._SL75_.jpg" width="75" height="74" alt="Hunter"/>Hunter</a> von Jennifer Warnes gestolpert bin &#8211; und wieder fasziniert, kam das Deja Vu: Mein bescheidenes Ich hatte bereits vor etwa 6 Monaten mal was Treffendes &#252;ber diese S&#228;ngerin und deren wunderbare Stimme gesagt.</p>
<p><a href="http://www.kultur.che24.de/wp-content/uploads/2012/01/Warnes-Comment.gif"><img class="aligncenter size-full wp-image-989" title="Warnes-Comment" src="http://www.kultur.che24.de/wp-content/uploads/2012/01/Warnes-Comment.gif" alt="" width="419" height="68" /></a>Da bleibt nur noch: H&#246;ren!</p>
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		<title>Patty Griffin &#8211; Living with Ghosts (1996)</title>
		<link>http://www.kultur.che24.de/2011/12/patty-griffin-living-with-ghosts-1996/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 12:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Classic]]></category>
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		<category><![CDATA[Unplugged]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Leben mit Geistern&#8221; ist das mittlerweile 15 Jahre alte Deb&#252;talbum der amerikanischen S&#228;ngerin Patty Griffin. G&#228;nsehaut: Eigenwillig, akustisch, unsingbar gesungen und zutiefst beeindruckend. Patty Griffin ist die eigenwillige Liedermacherin mit der ganz besonderen Altstimme. Sie &#252;berzeugte mit ihrem Demo zu &#8230; <a href="http://www.kultur.che24.de/2011/12/patty-griffin-living-with-ghosts-1996/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Leben mit Geistern&#8221; ist das mittlerweile 15 Jahre alte Deb&#252;talbum der amerikanischen S&#228;ngerin Patty Griffin. G&#228;nsehaut: Eigenwillig, akustisch, unsingbar gesungen und zutiefst beeindruckend.</p>
<a href="http://www.amazon.de/Living-Ghosts-Patty-Griffin/dp/B000002G4U%3FSubscriptionId%3D11J4ZTXZ66KXN1FM7W02%26tag%3Dkulturblogche-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB000002G4U" title="Living With Ghosts" target="_blank"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41V77B2VYXL._SL75_.jpg" width="75" height="74" alt="Living With Ghosts"/>Living With Ghosts</a>
<p>Patty Griffin ist die eigenwillige Liedermacherin mit der ganz besonderen Altstimme. Sie &#252;berzeugte mit ihrem Demo zu diesem Erstling einen findigen A&amp;R Manager, der ihr sofort einen Plattenvertrag bei A&amp;M verschaffte und das Album unver&#228;ndert auf den Markt brachte &#8211; nur Stimme und Gesang, Gitarre und eigene Begleitung. Heraus kommt ein eigenwilliges, sehr ausdrucksstarkes Album mit viel Substanz. Griffin hat eine erwachsene, nicht wirklich sch&#246;n klingende Altstimme und zieht beim Singen alle Register, was ihre Interpretationen einerseits sehr ausdrucksvoll macht und andererseits weit von jedem Sch&#246;nklang und Hitparadengesang entfernt ist. Sie raunt, fl&#252;stert, kreischt &#8211; das klingt etwas nach den wilderen Interpretationen von Rickie Lee Jones oder Tori Amos.</p>
<p>Die ausnahmslos selbst geschriebenen Songs sind aufregend im besten Sinne. &#8220;Let Him Fly&#8221; wurde mit gro&#223;em Erfolg von den Dixie Chicks gecovert und ist ein unglaublich interessanter Trennungs-Song (und gro&#223;es Drama). &#8220;You Never Get What You Want&#8221; oder &#8220;Poor Man&#8217;s House&#8221; befassen sich mit ebenso ernsten Themen. Es wird selten heiter, nie kitschig und auch die Texte, erst recht die einschneidenden Interpretationen von Patty Griffin erreichen die tiefsten Tiefen des musikalischen Ausdrucks. Hitparadentauglich ist dieses Album nat&#252;rlich nicht, Country ist es auch nicht und passt in keine Schublade. Und gerade deshalb wird man es (wer solche schwerbl&#252;tigen Interpretationen h&#246;ren mag) wie etwa &#8220;Blood On The Tracks&#8221; von Bob Dylan vermutlich noch in 20 Jahren h&#246;ren.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>RBB verursacht Gaslaternen-Wirrnis</title>
		<link>http://www.kultur.che24.de/2011/11/rbb-verursacht-gaslaternen-wirrnis/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[RBB]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange wundert mich bei der RBB-Abendschau nichts mehr: Da werden profitgierige Denkmal-Durchl&#246;cherer wie Gasometer-M&#252;ller wie auf Bestellung f&#252;r einen Werbefilm als Gurus der Immobilienwirtschaft abgefeiert, w&#228;hrend der Sch&#246;neberger Gasometer weiter unsaniert und mit unsinniger Leuchtwerbung vor sich hin rostet. &#8230; <a href="http://www.kultur.che24.de/2011/11/rbb-verursacht-gaslaternen-wirrnis/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_976" class="wp-caption alignright" style="width: 265px"><a href="http://www.kultur.che24.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-23-003.jpg"><img class="size-medium wp-image-976" title="Torgauer Stra&#223;e im Nebel" src="http://www.kultur.che24.de/wp-content/uploads/2011/11/2011-11-23-003-255x300.jpg" alt="" width="255" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Torgauer Stra&#223;e mit Nebel und Gaslaterne</p></div>
<p>Schon lange wundert mich bei der RBB-Abendschau nichts mehr: Da werden profitgierige Denkmal-Durchl&#246;cherer wie Gasometer-M&#252;ller wie auf Bestellung f&#252;r einen Werbefilm als Gurus der Immobilienwirtschaft abgefeiert, w&#228;hrend der Sch&#246;neberger Gasometer weiter unsaniert und mit unsinniger Leuchtwerbung vor sich hin rostet.</p>
<p>Jack The Ripper mordete im Licht der Londoner Gaslaternen und in der Torgauer Stra&#223;e gab es das in der vergangenen Woche in &#228;hnlicher Form zu sehen. Und jetzt berichtet die <a title="Bericht Abenschau vom 24.11.2011" href="http://www.rbb-online.de/abendschau/archiv/archiv.media.!etc!medialib!rbb!rbb!abendschau!abendschau_20111124_licht.html" target="_blank">Abendschau &#252;ber den Umgang mit Berliner Gaslaternen</a>, dass mehr Fragen offen bleiben als zuvor.</p>
<p>Sollen die Gaslaternen wirklich &#8220;verschwinden&#8221; oder handelt es sich bei den Exemplaren etwa in der Torgauer Stra&#223;e nicht nur um Erprobungen f&#252;r eine Umr&#252;stung auf Strom als Energietr&#228;ger. Ist es wirklich so, dass die elektrisch betriebenen Laternen &#8220;dunkler&#8221; sind, wie der Passant im Bericht bemerkt haben will?</p>
<p>Ein wirrer Bericht, ein unklares Anliegen: Nicht die Gaslaternen sollen verschwinden, sondern deren Gl&#252;hstr&#252;mpfe und Gaszufuhr, oder? Warum braucht es Heizgas in der Laterne, wenn Lichtfarbe und Lichtst&#228;rke sich mit herk&#246;mmlicher LED- oder anderer Lampentechnik auch energieschonender und kosteng&#252;nstiger erzeugen lassen? Frage ich mich als echter Gaslaternen-Fan und w&#252;nsche mir nicht nur hier etwas mehr als unzureichend recherchierte und faktenfreie 3-Minuten Schnippsel vom &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunk.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Franz-Josef Degenhardt</title>
		<link>http://www.kultur.che24.de/2011/11/franz-josef-degenhardt/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 08:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ist mit FJD einer der gro&#223;en deutschen Liedermacher der 68er Generation gestorben. Gro&#223; geworden mit der Protestbewegung der der 60er Jahre. Geh&#246;rt von meinen Eltern und vielen ihrer Altersgenossen. Angefeindet wegen seiner &#8220;strammen&#8221; politischen Haltung und seiner drastischen Texte. &#8230; <a href="http://www.kultur.che24.de/2011/11/franz-josef-degenhardt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ist mit FJD einer der gro&#223;en deutschen Liedermacher der 68er Generation <a title="Zeit-Online: Nachruf" href="http://www.zeit.de/kultur/musik/2011-11/franz-josef-degenhardt-tod" target="_blank">gestorben</a>. Gro&#223; geworden mit der Protestbewegung der der 60er Jahre. Geh&#246;rt von meinen Eltern und vielen ihrer Altersgenossen. Angefeindet wegen seiner &#8220;strammen&#8221; politischen Haltung und seiner drastischen Texte.</p>
<p>Er hat mit dem Song- und Buchtitel &#8220;Spiel nicht mit den Schmuddelkindern&#8221; ein neues Wort gefunden und mit vielen anderen drastischen, derben und eing&#228;ngigen Texten und sprachlichen Bildern immer wieder unsentimental und direkt Dinge auf den Punkt gebracht. Sein Lied von P.T. dem Apachen beispielsweise &#8211; ein Thema, eing&#228;ngige sprachliche Bilder, viel Witz &#8211; als ich das mit etwa 6 Jahren das erste Mal h&#246;rte, konnte ich immer wieder &#252;ber die reparierten Betten, die missgl&#252;ckte Durchsuchung des Puffs und die gegl&#252;ckte Flucht schmunzeln. Und die rote Rita besch&#228;ftigte den kleinen Jungen nat&#252;rlich auch immer wieder. Comics mit Tiefe.</p>
<div class="wpv_videoc">
<div class="wpv_self"><a href="http://www.skarcha.com/wp-plugins/wpvideo/">WPvideo 1.10</a></div>
<div class="wpv_video"><object data="http://www.youtube.com/v/QnvtN1ow8Fg" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="100%"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/QnvtN1ow8Fg"></param></object></div>
</div>
<p>Ebenso direkt und zart konnte FJD aber auch &#252;ber die alten Paare auf den B&#228;nken singen. Derber und praller als der <a title="Zeit: Reinhard Mey und Degenhardt" href="http://www.zeit.de/2008/18/Mey-Wader" target="_blank">ihm durchaus verwandte</a> andere deutsche Chansonnier Reinhard Mey (mit dem er musikalisch sehr viel gemeinsam hatte) oder der DKP-Genosse Hannes Wader, aber eben auf seine Art:</p>
<div class="wpv_videoc">
<div class="wpv_self"><a href="http://www.skarcha.com/wp-plugins/wpvideo/">WPvideo 1.10</a></div>
<div class="wpv_video"><object data="http://www.youtube.com/v/qrhFd829Ts8 " type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="100%"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qrhFd829Ts8 "></param></object></div>
</div>
<p>Niemand wird behaupten, er habe t&#228;glich FJD geh&#246;rt. Und niemand wird behaupten, dieser Liedermacher habe ihn oder sie gleichg&#252;ltig gelassen oder sei uninteressant. Mehr kann sich ein K&#252;nstler kaum w&#252;nschen.</p>
<p>RIP, Franz-Josef.</p>
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		<title>Joni Mitchell&#8217;s Blue in Gold</title>
		<link>http://www.kultur.che24.de/2011/10/joni-mitchells-blue-in-gold/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 09:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Classic]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Hifi]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein guter Freund hat mir das Album von Joni Mitchell &#8220;Blue&#8221; (1971) geschenkt. Aber die ultimative, die Gold-CD &#8211; direkt abgenommen vom Masterband, das der damalige Toningenieur1 schon als gelungene Aufnahme aus der fr&#252;hen Transistor-&#196;ra bezeichnete. Recht hatte er. Wie &#8230; <a href="http://www.kultur.che24.de/2011/10/joni-mitchells-blue-in-gold/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Freund hat mir das Album von Joni Mitchell <a title="AMB: Blue" href="http://allmusic.com/album/blue-r13209" target="_blank">&#8220;Blue&#8221; (1971)</a> geschenkt. Aber die ultimative, die <a title="Gold-Master CD" href="http://www.amazon.com/Blue-Joni-Mitchell/dp/B00000IARU" target="_blank">Gold-CD</a> &#8211; direkt abgenommen vom Masterband, das der damalige Toningenieur<sup><a href="http://www.kultur.che24.de/2011/10/joni-mitchells-blue-in-gold/#footnote_0_952" id="identifier_0_952" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Steve Hoffman">1</a></sup> schon als gelungene Aufnahme aus der fr&#252;hen Transistor-&#196;ra bezeichnete. Recht hatte er.</p>
<p>Wie gro&#223;artig die Musik ist, wusste ich schon immer und habe das schon mal bei <a title="azche zu Blue (Amazon)" href="http://www.amazon.de/product-reviews/B000002KBU/ref=cm_cr_pr_top_helpful?ie=UTF8&amp;showViewpoints=0" target="_blank">Amazon.de beschrieben</a>. Aber was f&#252;r ein perfekter Sound. Ich habe dieses Album zig mal geh&#246;rt, von der griechischen Strandtaverne (vom Cassettenrekorder) &#252;ber Vinyl (mit und ohne Hifi) bis hin zur &#8220;normalen&#8221; CD von meiner Anlage. Es h&#246;rte sich immer gut, ausgewogen und musikalisch an, selbst die teilweise fledermausartig hohen Ges&#228;nge Joni&#8217;s. Warm klingende (!) Stahlsaiten, der harte Anschlag des Dulcimers, harmonische B&#228;sse, das dumpfe Plockern der Percussions &#8211; &#8220;All I Want&#8221;, der Opener ist musikalisch und aufnahmetechnisch kaum zu &#252;bertreffen. Und die nicht wenigen Menschen, welche Mitchell&#8217;s Stimme gerade auf diesem Album unangenehm finden, sollen sich einfach von einem guten Freund diese Pressung schenken lassen oder das alte Vinyl aus dem Schrank holen. Gute Freund muss man haben <img src='http://www.kultur.che24.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und wer sich fragen sollte, was ein Dulcimer ist, sieht das hier: Carey ist der dritte Titel von diesem Ausnahmealbum.</p>
<div class="wpv_videoc">
<div class="wpv_self"><a href="http://www.skarcha.com/wp-plugins/wpvideo/">WPvideo 1.10</a></div>
<div class="wpv_video"><object data="http://www.youtube.com/v/fFGrRSVW8jk" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="100%"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fFGrRSVW8jk"></param></object></div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_952" class="footnote">Steve Hoffman</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Fritz Lang &#8220;M&#8221; &#8211; ein Film, der alle Filme ist</title>
		<link>http://www.kultur.che24.de/2011/10/fritz-lang-m-ein-film-der-alle-filme-ist/</link>
		<comments>http://www.kultur.che24.de/2011/10/fritz-lang-m-ein-film-der-alle-filme-ist/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 20:39:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Classic]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben in unserem Heimkino: &#8220;M&#8221; &#8211; ein schwarzwei&#223;es Meisterwerk von Fritz Lang aus dem Jahr 1931. WPvideo 1.10 Jeder hat davon geh&#246;rt, die meisten ihn nie ganz gesehen. Lohnt sich aber: Beklemmend und witzig, unglaublich durchdacht. Es stimmt und fasziniert &#8230; <a href="http://www.kultur.che24.de/2011/10/fritz-lang-m-ein-film-der-alle-filme-ist/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eben in unserem Heimkino: <a title="M bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/M_%E2%80%93_Eine_Stadt_sucht_einen_M%C3%B6rder" target="_blank">&#8220;M&#8221;</a> &#8211; ein schwarzwei&#223;es Meisterwerk von Fritz Lang aus dem Jahr 1931.</p>
<div class="wpv_videoc">
<div class="wpv_self"><a href="http://www.skarcha.com/wp-plugins/wpvideo/">WPvideo 1.10</a></div>
<div class="wpv_video"><object data="http://www.youtube.com/v/jewTfVC7XD4" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="100%"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jewTfVC7XD4"></param></object></div>
</div>
<p>Jeder hat davon geh&#246;rt, die meisten ihn nie ganz gesehen. Lohnt sich aber:</p>
<p>Beklemmend und witzig, unglaublich durchdacht. Es stimmt und fasziniert fast jede Einstellung. Und der Film hat Alles: Grusel, Krimi, derbe Kom&#246;die, Metapher (zwei unterschiedliche Gesellschaften mit gleichen Methoden, die Verfolgung Andersartiger), Lokalkolorit (Berlin mit Kneipe und Stra&#223;e) und zuletzt gibt es gro&#223;es &#8220;Court Drama&#8221; mit offenem Ende und Appell an die Menschlichkeit. Und diese trickreichen Einstellungen. Lange Kamerafahrten, skurrile Details (Einbruchswerkzeuge, hunderte von Rauchartikeln) &#8211; da gibt es immer wieder was zu entdecken. Die Statisten bewegen sich mit der Grazie von T&#228;nzern. Jede Nebenrolle bestens besetzt. Der damals noch junge Gustav Gr&#252;ndgens unglaublich physisch und bedrohlich als der &#8220;Schr&#228;nker&#8221;. Mio &#8211; gro&#223;es Kino!</p>
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		<title>Chucho&#8217;s Steps &#8211; Jazz the Cuban Way</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 10:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Zufall bin ich auf das gro&#223;artige Album Rating: 4.5 out of 5 stars gesto&#223;en. Der 70j&#228;hrige Valdes hat wie viele ber&#252;hmte Musiker seines Landes Jazz gelernt, als Kuba das amerikanische Vergn&#252;gungsviertel war und es viel Arbeit f&#252;r Musiker gab. &#8230; <a href="http://www.kultur.che24.de/2011/09/chuchos-steps-jazz-the-cuban-way/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch Zufall bin ich auf das gro&#223;artige Album</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Chucho-S-Steps-Valdes-Chucho/dp/B003TTZTTG%3FSubscriptionId%3D11J4ZTXZ66KXN1FM7W02%26tag%3Dkulturblogche-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3DB003TTZTTG" title="Chucho S Steps" target="_blank"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/61maDtUrfcL._SL75_.jpg" width="75" height="75" alt="Chucho S Steps"/>Chucho S Steps</a> <strong>Rating:</strong> 4.5 out of 5 stars</p>
<p>gesto&#223;en. Der <a title="Chucho@wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Chucho_Vald%C3%A9s" target="_blank">70j&#228;hrige Valdes</a> hat wie viele ber&#252;hmte Musiker seines Landes Jazz gelernt, als Kuba das amerikanische Vergn&#252;gungsviertel war und es viel Arbeit f&#252;r Musiker gab. Seine technische Brillianz wird mit Oscar Peterson verglichen. Aber anders als jener l&#228;sst Chucho Luft und Platz zwischen den Noten &#8211; der sp&#228;te Miles Davis l&#228;sst zum Beispiel in &#8220;Julian&#8221; gr&#252;&#223;en.</p>
<p>Sein Spiel ist funky, komplex und originell. Er integriert die vielf&#228;ltigen Rhythmen Kubas in modernen Jazz. Er spielt &#252;berragend funky etwa in seiner Hommage an die Marsalis Family &#8220;New Orleans&#8221; und zerhackt/rekonstruiert Joe Zawinul&#8217;s Hit &#8220;Birdland&#8221; so gekonnt, dass sich die oft lustlos abgenudelten Themen dieses wunderbaren Titels sich ganz langsam in das Geh&#246;r der Zuh&#246;rer winden. Es bleibt dabei immer entspannt und virtuos und &#8230; kurzweilig.</p>
<p>Weltmusik und Crossover im besten Sinne &#8211; gro&#223;e Musik!</p>
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		<title>Can&#8217;t Make You Love Me</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 15:20:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Top-Classic]]></category>
		<category><![CDATA[Ballade]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Vocal]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;I can&#8217;t make you love me&#8221; von Bonnie Raitt ist -wer langsamste Balladen mag- ein Song f&#252;r die Ewigkeit. Und im Original bereits &#252;berirdisch. Umso mehr &#252;berrascht mich Bon Iver mit dieser Version &#8211; offiziell gut gehei&#223;en von Bonnie herself: &#8230; <a href="http://www.kultur.che24.de/2011/09/cant-make-you-love-me/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;I can&#8217;t make you love me&#8221; von Bonnie Raitt ist -wer langsamste Balladen mag- ein Song f&#252;r die Ewigkeit. Und im Original bereits &#252;berirdisch. Umso mehr &#252;berrascht mich Bon Iver mit dieser Version &#8211; offiziell gut gehei&#223;en von Bonnie herself:</p>
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</div>
<p>Und weil ich gestern den Film &#8220;Leonard Cohen &#8211; I&#8217;m Your Man&#8221; ausschalten musste, weil ein Haufen minder talentierter Menschen mit und ohne Bart sich durch das Werk von Lennie qu&#228;lten (und mich gleich mit) ist diese Coverversion der Trost.</p>
<p>Was eine interessante Stimme. Wie er die Obert&#246;ne des Klaviers einfach mitklingen l&#228;sst. Wieviel Zeit er sich nimmt. Gro&#223;artig, Honey!</p>
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		<title>Bestm&#246;gliche Begleitung trifft Langsamkeit</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 05:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Gitarre]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Vocal]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist mit Sicherheit ein sch&#246;nes St&#252;ck Musik schon wegen der grandiosen Begleitung. Als Folksongs begeistern mich die Interpretationen von Gillian Welch Rating: 3.5 out of 5 stars jedoch nicht. Hoch gelobt in der Presse rei&#223;t mich bei diesem Album &#8230; <a href="http://www.kultur.che24.de/2011/09/bestmogliche-begleitung-trifft-langsamkeit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist mit Sicherheit ein sch&#246;nes St&#252;ck Musik schon wegen der grandiosen Begleitung. Als Folksongs begeistern mich die Interpretationen von Gillian Welch</p>
<p> <strong>Rating:</strong> 3.5 out of 5 stars</p>
<p>jedoch nicht.</p>
<p>Hoch gelobt in der Presse rei&#223;t mich bei diesem Album eigentlich nur das perfekte Zusammenspiel von akustischer Gitarrenbegleitung und Gesang vom Hocker. David Rawlings begleitet so unaufgeregt, seine Tempi sind so flie&#223;end und seine &#220;berg&#228;nge so <span id="more-915"></span>organisch, dass es eigentlich die perfekte Begleitung f&#252;r eine S&#228;ngerin ist. Keine Effekte, keine grandios perlenden Gel&#228;ufigkeits&#252;bungen und daf&#252;r feine Dynamik und wunderbare B&#246;gen &#8211; dies ist ein Gitarrist, bei dem sich viele der sinnlos vor sich hinwerkelnden Virtuosen der Gitarre ein dickes St&#252;ck K&#228;se abschneiden k&#246;nnen. Es gibt immer wieder eine originelle Wendung, jedes Solo tr&#228;gt den Song an der richtigen Stelle weiter &#8211; geschmackvoller und besser geht das nicht.</p>
<p>Weniger &#252;berzeugend dagegen die S&#228;ngerin. Sie hat weder die stimmlichen M&#246;glichkeiten noch die Expressivit&#228;t, um den Liedern wirklich etwas mitzugeben. Es fehlt ganz laut, es fehlt ganz leise, es ist sehr gleichm&#228;&#223;ig. Keine einzige Up-Tempo Nummer, selten bis nie wird es schneller als andante und nie habe ich das Gef&#252;hl eine eigene Interpretation oder eine wirklich interessante S&#228;ngerin zu h&#246;ren. Wenn ich Patty Griffin h&#246;re, Sarah Jane Morris, Emmylou Harris oder gar Joni Mitchell (das sind nat&#252;rlich zum Teil andere Genres), dann sind das Interpretationen, die sich Aufmerksamkeit verschaffen. Hier dagegen sind es perfekt arrangierte und begleitete Songs mit interessanten Texten, die als Lied oder Interpretation aber trotzdem nie fesseln. Sp&#228;testens nach 2/3 des Albums w&#252;nschte ich mir da ein kerniges Album von Steve Earle, Alison Krauss oder einer der genannten S&#228;ngerinnen, um wieder &#8220;Butter bei die Fische&#8221; zu bekommen. Musik darf auch fesseln und unterhalten &#8211; nicht nur Freunde anspruchsvoller Liedbegleitung.</p>
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